Stoppe Lead Generation Fehler RPG

6 Lead Generation Fehler, die Sie sofort stoppen sollten

Lead Generation ist kein Buzz-Word mehr. Wer jetzt seine Strategie nicht “aufräumt”, der hinkt hinterher und spürt das auch an den Umsätzen. Was sollten Sie vermeiden? Was sind die häufigsten Fehler? Wir haben 6 Lead Generation Fehler zusammengefasst, die Sie sofort stoppen sollten:

 

1. Stoppe Social Media Kanäle, die nicht funktionieren

Die meisten Social Media Plattformen bieten eigene Analyse-Tools, die Ihnen die Auswertung Ihres Return on Social Media Marketing erleichtern. Behalten Sie keine Kanäle, die Ihnen keine Umsätze oder Reichweite bringen, nur weil Sie das Gefühl haben „dabei sein“ zu müssen. Hören Sie nie auf zu testen, analysieren, auswerten und Ihre Strategie zu überarbeiten!

 

2. Stoppen Sie Content Gating für den falschen Inhalt

Content Gating = Inhalte gegen Kontaktinformationen. Dabei muss der Mehrwert auf jeden Fall wertvoll sein. Es ist unwahrscheinlich, dass Websitebesucher Ihre Kontaktdaten einfach so rausrücken – besonders in Zeiten der Datenschutzverordnungen. Selbst wenn Sie dazu bereit sind, erwartet man dafür qualitativ hochwertigen Content. Infografiken und „light content“ sowie „end-of-gate content“, wie Preistabellen, werden als Gratis-Produkt erwartet. Doch guter Inhalt sollte es Wert sein, seine Kontaktdaten dafür preiszugeben. Verpassen Sie nicht die Chance, aus hochwertigem Content Leads herauszukitzeln!

 

3. Stoppen Sie Cold Calling

Rufen Sie noch immer relativ wahllos Menschen an? Studien zeigen, dass es 18 Anrufe benötigt, um einen Interessenten zu erwischen. Hingegen kann ein guter Email-Betreff 33% der Empfänger dazu bringen, das Email zu öffnen. Wenn Sie Menschen anrufen, sollten Sie zuvor auf jeden Fall gut segmentiert und ausgewählt werden. So verringern Sie vergeudete Zeit.

 

4. Stoppen Sie alten und redundanten Content

Es mag einfach und kotengünstig erscheinen, den Inhalt anderer zu duplizieren oder nur leicht abgeändert zu verwenden, jedoch schadet Ihnen das eher, als dass es irgendetwas bringt. Recherchieren Sie nach Themen, die nicht (gut) abgedeckt sind, die Ihre Mitbewerber (noch) nicht behandeln und generieren Sie dadurch Unique Content. Und das immer wieder. Denn nichts ist unsinniger, als veraltete Informationen zu publizieren.

 

5. Stoppen Sie möglichst viele manuelle Vorgänge

Marketing Automation ist keine Zukunftsmusik. Automation ist schon lange, einfach und kostengünstig möglich. Gut gemacht, ist es außerdem effizienter. Denn Marketing-Empfänger erwarten personalisierte Messages, auf Ihre Interessen abgestimmte Angebote und wertvolle Informationen, die Sie gerade jetzt benötigen. Manuell ist das gar nicht möglich.

 

6. Stoppe das Kreieren von Inhalten, die Sie interessieren

Nicht was SIE für interessant und wertvoll halten, ist es auch automatisch für Ihre Kunden oder Interessenten. Recherchieren Sie stattdessen: Der Customer Service und Support als auch die Vertriebsmitarbeiter haben generell den meisten direkten Kontakt zu Kunden – was fragen sie, was beschäftigt sie, was wünschen sie sich? Auch Suchmaschinen sind erstklassige Ideengeber:, Führen Sie eine Keywordrecherche durch, indem Sie beispielsweise den Keyword Planner von Google Ads verwenden oder – noch einfacher – in der Google Suche einen Suchbegriff zu tippen beginnen und abwarten, welche Suchphrasen und –wörter Google vorschlägt.

Tipp: Topic Clusters sind derzeit hoch im Rennen. Einzelne Themen einer Themen-Gruppe werden in Blogbeiträgen, Emails, auf Social Media etc. separat publiziert. Alle verweisen auf eine sogenannte Pillar Page – eine Art Hub, die von Suchmaschinen rasch als hoch-relevant eingestuft wird.

 

 


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